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Am 25.03.2012 fand unser Lahnblick-Treffen 2012 statt. Es war eine schöne und interessante Erfahrung, (fast) alle Welpen von Hexe nun als erwachsene Hunde einjährig wiederzusehen und von Ihren Besitzern Neues und Besonderes von den ehemaligen Zwergen zu erfahren.

Alle Bilder finden sich in der Fotogalerie.
Alle Hunde des Wurfes haben zeigen sich sehr triebig, menschenfreundlich und selbstsicher. Man kann ganz klar unterscheiden, welche Hunde von ihrer Optik eher nach Vater Ares oder nach Mutter Hexe schlagen. Hierbei stellte sich für mich überraschend heraus, daß die Entwicklung gar nicht so verlief, wie man sich das beim Betrachten der Welpen gedacht hätte.
Das Treffen hat mich sehr stolz gemacht, auf Hexes ersten Wurf. Die Nachzucht ist durchweg gelungen, wenn man das zum jetztigen Zeitpunkt schon behaupten darf. Die Besitzer der Hexen-Kinder haben den Junghunden mit hervorragender Prägung und Haltung einen optimalen Start in die gemeinsame Zukunft gegeben. Fast alle sorgen neben der Erziehung für die ausbildungsmässige Förderung der Gebrauchshunde und geben ihrem Vierbeiner so ein artgerechtes Betätigungsfeld.
Die körperliche Entwicklung lässt auch auf eine erfolgreiche Bestandsaufnahme blicken: alle Geschwister haben ein vollzahniges Scherengebiss, korrekte Ohren und Ruten, sowie die Rüden beide Hoden. Anatomisch konnte Ares eine Verstärkung der Knochenkraft (Gewicht in Relation zur Größe) und eine Verbesserung der Winkelung (insbesondere der Hinterhand) im Vergleich zu Hexe beitragen. Von zwei Ausnahmen abgesehen (Akira und Alaska sind gut mittelgroß) ist der A-Wurf an der oberen Größengrenze angesiedelt.
Der Termin für unser nächstes Treffen ist eingeplant und ich freue mich darauf! Wer weiß, vielleicht sind dann ja schon die Welpenbesitzer des B-Wurfes dabei?
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